Sauvignon Blanc Reserve trocken, Weingut Aldinger (0,75 l) Jahrgang 2017

Artikelnummer
226633
Hersteller
Weingut Aldinger, Fellbach
Inhalt
0,75 Liter

19,90 (Grundpreis: 26,53 € / Liter)

inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten


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2017 Sauvignon Blanc Reserve trocken Weingut Aldinger, Fellbach (0,75 l) Württemberg

Die Trauben für diesen Sauvignon Blanc stammen aus den Lagen Untertürkheimer Gips (Gipskeuper), Fellbacher Lämmler (Mergel) und Rotenberger Schlossberg (leichter Mergel).

95% des Weines wurden kühl bei 10-12 °C und reduktiv im Stahltank, die restlichen 5 % im Barrique vergoren.
Der Wein lagerte und reifte bis Ende März auf der Hefe.

In diesem Jahr stehen die frischen Aromen von Stachelbeeren, Johannisbeeren und Minze im Vordergrund. Ergänzt werden diese durch würzige Noten von Paprika und Bohnenkraut. Im Gaumen lassen sich diese Aromen wiederfinden, wo sie durch eine rassige Säure und Anklänge von Limette abgerundet werden. Somit entsteht ein vollfruchtiger Wein mit langem Nachhall, der mit seinem feinen Schmelz am Gaumen überzeugt.

Speisebegleiter: Muscheln in Butter-Weißwein-Kräutersauce, Krustentiere, asiatische Küche

Alkohol: 12,0 % vol.
Restzucker: 3,4 g/l
Säure: 6,4 g/l

Trinktemperatur: 9-10 °C
Lagerfähigkeit: 3-5 Jahre

Allergenhinweis: enthält Sulfite.

So urteilt der Gault Millaut 2014 über das Weingut Aldinger: 4 Trauben = Exzellenter Betriebe, der zu den besten Weinerzeugern Deutschlands zählt.

Weingut Gerhard Aldinger Inhaber: Gert Aldinger
Mit den aktuellen Weinen wird endgültig klar, wohin die Reise im Hause Aldinger nach dem Generationswechsel geht. Ausgehend von dem hohen Niveau, das der Vater übergeben hat, scheinen Hansjörg und Matthias Aldinger nun bestrebt zu sein, die Weine noch feiner zu machen. Ein Beweis hierfür ist der überragende Kult-Lemberger aus dem Lämmler Bergmandel: Solche Finesse war bei dieser Sorte in Deutschland bisher unerreicht; der Wein hat jegliche Schwere verloren und scheint trotz seines reichen Körpers zu schweben – völlig unaufgeregte Größe! Auch das »Große Gewächs« vom Spätburgunder mit seiner komplexen, lebhaften Eleganz und die feinst ziselierte Cuvée »C« folgen diesem Stil. Wie im Vorjahr hebt sich der Merlot von den so zahlreichen »Muskelpaketen« dieser Rebsorte ab und gefällt mit duftiger Frucht und graziler Textur. Eine Stufe tiefer, in der **-Klasse, kann man diese Finesse erschmecken. Der Hanweiler Lemberger ist mit seiner duftig-transparenten Frucht ebenso verführerisch wir der nur in Magnumflaschen erhältliche, seidige Lämmler Spätburgunder. Bei den Weißweinen bewegt sich der Marienglas Weißburgunder ganz klar in einer eigenen Spielklasse in Württemberg. Beim Sauvignon hat man die Wahl zwischen dem schon legendären, brillanten Klassiker und dem fülligeren und tiefen »Ovum«, der sicherlich noch Zeit zur Entwicklung brauchen wird. Auch mit den »Großen Gewächsen« vom Riesling liegen die Aldingers an der Spitze Württembergs. Wie schon so oft scheint der Lämmler Bergmandel mit Brillanz und komplexer Mineralität (im Moment?) die Nase etwas vorne zu haben, während sich der Gips Marienglas eher durch saftige Tiefe auszeichnet. Der Spätburgunder Rosé aus dem Gips dürfte nicht nur Württembergs teuerster, sondern auch ganz klar bester Roséwein sein und überzeugt mit komplexer Frucht, subtilen Holzanklängen und der »Seele« eines großen Rotweins. Auch der Eiswein zählt mit vitalem Spiel und eleganter Dichte beinahe unerreicht zur absoluten Spitzenklasse der Region.
Nach Lehr- und Wanderjahren mit namhaften Referenzen übernahmen Hansjörg und Matthias Aldinger die operative Leitung im Familienbetrieb und rücken nun in jenes Rampenlicht, das sich ihr Vater über viele Jahre hinweg erarbeitet hat. Doch selbstverständlich steht Gert Aldinger mit seiner Frau Sonja nach wie vor den Söhnen zur Seite. Ein starkes Familienteam ist also nun Garant für den Erfolg des Weinguts, das auch dieses Jahr wiederum die Standards für das gesamte Anbaugebiet setzt. Dieneuen, eleganten und keinesfalls überladenen Etiketten sowie die Rückkehr zur Füllung in traditionellen Schlegel- und Burgunderflaschen begleiten die neue Aldinger'sche Finesse sehr stimmig.Betriebsleiter: Gert Aldinger und Söhne
Kellermeister: Matthias Aldinger
Jahresproduktion: 210.000 Flaschen Flaschen"

Obige Texte stammen aus dem GAULT MILLAU WeinGuide Deutschland 2014.

  • 95% des Weines wurden kühl bei 10-12 °C und reduktiv im Stahltank, die restlichen 5 % im Barrique vergoren.
  • Der Wein lagerte und reifte bis Ende März auf der Hefe.
  • In diesem Jahr stehen die frischen Aromen von Stachelbeeren, Johannisbeeren und Minze im Vordergrund. Ergänzt werden diese durch würzige Noten von Paprika und Bohnenkraut.
  • Im Gaumen lassen sich diese Aromen wiederfinden, wo sie durch eine rassige Säure und Anklänge von Limette abgerundet werden. Somit entsteht ein vollfruchtiger Wein mit langem Nachhall, der mit seinem feinen Schmelz am Gaumen überzeugt.
  • Speisebegleiter: Muscheln in Butter-Weißwein-Kräutersauce, Krustentiere, asiatische Küche
  • Trinktemperatur: 9-10 °C
  • Lagerfähigkeit: 3-5 Jahre
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